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Projekte der Naturlandstiftung





Was wir leisten...

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Wie arbeitet die Naturlandstiftung?


Der Aufgabenbereich der
Naturlandstiftung lässt sich wie folgt
zusammenfassen:

1. Sicherung noch vorhandener,
ökologisch bedeutsamer Lebensräume
2. Verbindung dieser "Knoten" durch
"Linien" als Wanderwege für Tiere und Pflanzen
3. Gezielte Entwicklung neuer Biotope 


Betreuung von Biotopen...

Voraussetzung für die Biotopschutzarbeit ist,
dass die Grundstücke zur Verfügung stehen.
Dabei gibt es zwei Möglichkeiten diese Flächen
in Obhut zu nehmen:

- NUTZUNGSVEREINBARUNGEN
Der Grundstückseigentümer überlässt der
Naturlandstiftung die Fläche. Die Nutzungs-
vereinbarung bildet die vertragliche Regelung.
Sie stellt den Regelfall dar und wird gegen
einen jährlichen Anerkennungsbetrag
abgeschlossen.

- GRUNDSTÜCKSKAUF
Ist die Sicherung eines Biotopes nicht anders
möglich, muss das Grundstück angekauft werden.
Der Ankauf beschränkt sich wegen der hohen
Kosten nur auf Ausnahmefälle zur besonderen Gefahrenabwehr.

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Pflege...

Die zu schützenden Lebensräume sind durch die Bewirtschaftung des Menschen entstanden. Um den Artenreichtum der Biotope zu bewahren, werden die heute nicht mehr üblichen Bewirtschaftungsformen durch Pflegemaßnahmen ersetzt. Die Biotoppflege stellt deshalb den Schwerpunkt der Arbeit der Naturlandstiftung dar.


    
Sibirische Schwertlilie, Blume des Jahres 2010

Die angestrebte Biotopvernetzung kann nur funktionieren, wenn die jeweils notwendigen Pflegemaßnahmen erfolgen. Nur durch Pflege können die schutzwürdigen Lebensräume als Knoten, Trittsteine und Korridore des Biotopnetzes ihre ökologische Funktion behalten.

Für jedes betreute Biotop erstellt die Naturlandstiftung einen Entwicklungs- und Pflegeplan. Dieser enthält neben den allgemeinen Grundstücksangaben die Zustandserfassung von Flora und Fauna, die erforderlichen Entwicklungs- und Pflegemaßnahmen, den Durchführungszeitpunkt sowie die Kosten.


Für die Durchführung der Entwicklungs- und Pflegepläne gibt es drei Möglichkeiten:

1. Mitglieder der Naturlandstiftung übernehmen Patenschaften für das Biotop. Die notwendigen Arbeiten werden eigenverantwortlich von den Paten erledigt. Anfallende Material- und Sachkosten können von der Naturlandstiftung übernommen werden.

2. Sachkundige Landwirte übernehmen besonders schwierige und umfangreiche Pflegearbeiten. Hierzu wird eine vertragliche Regelung getroffen, in der der Umfang der Arbeiten festgelegt wird.

3. Für Spezialarbeiten, wie beispielsweise die Anlage eines Kleingewässers, wird auf solide Firmen des Landschaftsbaus zurückgegriffen. 

Patenschaftsprojekt Jossatal-Schule

Die Sibirische Schwertlilie (Die Blume des Jahres 2010) hat ihr einziges Verbreitungsgebiet im Spessart und ist nur im Hungerbachtal bei Lettgenbrunn anzutreffen. Um diese Pflanze zu schützen und deren Verbreitung zu begünstigen, beteiligt sich die Jossatal-Schule auf Initiative von Herrn Klaus Weismantel hin gemeinsam mit dem Staatlichen Forstamt Burgjoß an diesem Patenschaftsprojekt.


v. l. Peter Könnemann, Forstamt Jossgrund, Frank Becker, Jossatal-Schule, Winfried Imkeller, Naturparkführer mit den Schülern
 
Drahtgeflecht um die Sibirische Schwertlilie
 
Schüler bauen ein Drahtgeflechtzaun.
GN-Bote vom 2.6.10 "Schüler schützen die Blume des Jahres"

Zeitungsbericht "Schüler schützen die Blume des Jahres"

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